Mentale Kraft aufbauen, und dann purzeln auch die Kilos

Das Projekt „KILOkiller“, initiiert von Christian Wallner, befindet sich in der dritten Woche. Von den ursprünglichen 60 TeilnehmerInnen haben es knapp 40 in Runde 3 geschafft. Nicht für alle ist es leicht, tägliche Gewohnheiten zu verändern. Trotzdem hat im Schnitt jede bzw. jeder in den ersten beiden Wochen 3,1 Kilo an Gesamtgewicht verloren.

Am schwierigsten war und ist es, die Ernährung zu verändern. Sehr oft bleibt man an den herkömmlichen Gerichten hängen und variiert leider viel selten. Zu sehr liebt man doch die kohlenhydrathältigen Beilagen, wie Kartoffel, Reis oder Nudel. Aber genau das macht es aus, experimentieren, was den eigenen Körper gut tut, auf was man verzichten kann, bzw. wo man Neues entdecken kann.

Das heutige Essen von Sandra, einer Teilnehmerin

Wir empfehlen natürlich auch allen, ein Tagesprotokoll zu führen. Damit sieht man extrem gut, was man seinen Körper den ganzen Tag zugeführt hat. Daneben sollte man aber auch aufschreiben, welche Bewegung am Programm standen. Sehr oft merkt man dann sehr schnell, dass die Kalorien, die man zugeführt hat, beiweitem mehr sind, als man sie dann im Laufe des Tages abgebaut hat. Da hilft dann nur noch Sport…

Wir sind jedenfalls gespannt, wie die dritte und letzte Aktionswoche verlaufen wird. Vor allem, wieviele Kilo insgesamt „abgespeckt“ werden. Am kommenden Donnerstag werden wir es genau wissen. Bis dahin heißt es weiterhin an der mentalen Stärke zu arbeiten, und dann purzeln auch garantiert die Kilos.


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