Das Fitnesscenter beißt nicht

Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, ist das Fitnesscenter die ideale Alternative für Leute, die etwas für ihren Körper machen müssen oder besser gesagt wollen. Heute ging es für mich in den Fitness-Club Atlantis, ganz einfach zu finden in der Rosentalerstraße 119h in Klagenfurt. Ich nehme Euch heute mit auf einen praxisorientierter und schweißtreibender Lokalaugenschein für „Die KILOkiller“.

Genaue Instruktionen gibt es von Personalcoach Michi Gussnig

Ich bin ja wirklich kein Angsthase, aber mittlerweile war ich garantiert schon länger als vier Jahre in keinem Fitnesscenter mehr. Für was auch, wollte ja auch nicht abnehmen. Fühlte mich so wohl, wie ich halt war. Und wenn man sich dann plötzlich im Dezember einbildet: „Aber im Jännner tu ich was gegen meine Kilos“, dann muss auch irgendeine sportliche Aktivität her. Obwohl heuer der Winter eher mild ist, habe ich nicht gerade sehr viel Lust, am Abend nach der Arbeit mit Stirnlampe ausgestattet, laufen zu gehen.

Jetzt gibt es kein zurück: Die Hinweistafel an der Rosentalerstraße ist nicht zu übersehen

Na gut, dann gibt es nur diese Möglichkeit: ich muss ins Fitnesscenter. Nachdem ich früher immer wieder gerne in den Fitnessclub Atlantis ging, rief ich kurzerhand den Chef Michi Gussnig an und schrieb mich gleich mal für den nächsten Tag ein.

Chef Michi Gussnig wird stets bestens bewacht:-)

Begrüßt wurde ich von Michi mit einem eher verschmitzten Lächeln „Na, musst auch wieder was tun?“ und blickte auf meine versteckte „Wampe“. Du kennst Dich eh noch aus, gab er mir auf den Weg, bevor es für mich in die Umkleidekabine ging. Natürlich kenn ich mich aus, habe ich mir gedacht und ging schnurstracks zum Umkleiden. Einmal aus, einmal an – eigentlich hätte ich ja jetzt schon genug Bewegung gemacht.:-)

Na welches Kästchen nehmen wir? Ok, ich nehme das Blaue:-)

Und dann ging es endlich los. Was ich will? Na, abnehmen! „Ab zum Aufwärmen auf den Ergometer“, gibt mir der Personaltrainer die entsprechende Anweisung. Dann strampel ich mal die 10 Minuten am Rad, aber egal, wie schnell ich in die Pedale tritt, ich blieb immer am Stand:-) Aber das sollte ja auch so sein. Nach den ersten Minuten spürte ich schon: das heute wird „hitzig“ und wischte meinen Schweiß gleich mal weg. Aber nur kurze Zeit später war ich schon wieder nass.

Das Handtuch war an diesem Abend mein verlässlicher Begleiter

Uff geschafft, dass sollte für heute reichen. Denkste. Danach ging es aufs Laufband, und das gleich 20 Minuten. Und Pause brauch ich mir gar keine erhoffen: Michi Gussnig warf immer wieder einen Blick auf mich. Ich dachte mir nur „auf der Couch wäre es eindeutig gemütlicher gewesen“. Egal, da muss ich jetzt durch. Gelaufen wurde so rund 8 km pro Stunde, an sich nicht schnell, aber es reicht. Danach gönnte ich mir trotzdem eine Pause, um mich mit Wasser zu versorgen. Da hatte ich dann auch Zeit, ein paar spannende Videos mit dem Trainer zu machen. Diese findet man übrigens auf der Facebook-Fanpage von „Die KILOkiller“.

Die Qual der Wahl: aber ich hab mich nur für 3 Geräte entschieden

Nachdem man bekanntlich neben Ausdauer, auch ein bissl Krafttraining machen sollte, habe ich dann noch drei Geräte genützt, für Rücken, Beine und Arme. Von den Gewichten her, habe ich alles mal ganz „easy“ eingestellt. Man will ja nicht gleich am Anfang übertreiben. Und plötzlich war ich so leichtsinnig, dass ich mich zum Abschluss nochmals auf das Laufband schwang.

Es war garantiert nicht das letzte Mal:-) http://www.fitness-atlantis.at

Mein Fazit: man muss wirklich keine Angst vorm Fitnesscenter haben. Alles coole Menschen, alles Leute, die einen nicht blöd ansehen, wenn man nicht mit dem muskelbepackten Körper trainiert und vor allem symphatische TrainerInnen, die bei Fragen jederzeit zur Verfügung stehen und immer wieder zum Weitermachen motivieren.


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